Vereinsberatung

Demenz - Projektbeteiligte

NRW macht mit bei SPORT FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ

Kooperationspartner des landesweiten Modellprojekts von BRSNW und LSB NRW waren die Landesinitiative Demenz-Service sowie die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege und der privaten Pflege- und Betreuungsanbieter. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt von der Technischen Universität Dortmund, gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und von den Pflegekassen in NRW.
 

  • Lokale Projekte

    73 Tandems beteiligten sich an SPORT FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ: Partnerschaften mit Alten- und Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten, Demenz-Service-Zentren und anderen – immer sitzt ein Sportverein mit im Boot.
    Eine Übersicht der Angebote für Menschen mit Demenz bieten die Steckbriefe 2016-12 mit Projekteliste.
    Einen lebendigen Eindruck von der Arbeit vor Ort geben die Kurzportraits 2016-12

  • Sportbünde

    Die Kreis- und Stadtsportbünde waren vor allem bei der Organisation von Qualifizierungen am Modellprojekt beteiligt. Einige Bünde unterstützen und koordinieren darüber hinaus die lokalen Projekte in ihrer Arbeit vor Ort: Die Kontaktdaten finden Sie in der Auflistung nach PLZ 2015-02.

  • Wissenschaftliche Begleitung

    Am Institut für Soziologie der Technischen Universität Dortmund ist Prof. Dr. Monika Reichert Professorin für Soziale Gerontologie und bietet dort den Masterstudiengang Alternde Gesellschaften an. Zusammen mit ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Veronique Wolter begleitete sie das Modellprojekt SPORT FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ und beriet die Lokalen Projekte auf Basis ihrer Erkenntnisse.
    Die wissenschaftliche Begleitung war über den gesamten Projektverlauf in Interviews, bei Fokusgruppentreffen und auf den Projektworkshops präsent. Sie erfasste sowohl Anbieter- als auch Nutzerperspektiven. In drei Erhebungszeiträumen wurden Treffen regionaler Fokusgruppen veranstaltet, vielfältige Daten im Methodenmix erhoben und wissenschaftlich ausgewertet: Fokusgruppen-Interviews mit den Anbietern, leitfadengestützte Interviews mit den Teilnehmer*innen sowie ergänzende Nutzerstatistiken.
    Ihren Abschlussbericht finden Sie auf der Internetseite des Instituts:
    TU Dortmund: Projekte Soziale Gerontologie