Kurzinfo

Ziel des Spiels ist es, den Ball so über das Netz zu bringen, dass die gegnerische Mannschaft diesen nicht vor dem ersten Bodenkontakt erreichen kann. Sieger ist das Team, das als erstes drei Sätze, die auf 25 Punkte ausgespielt werden, gewonnen hat.

Bis auf vier entscheidende Aspekte ist das Regelwerk im Sitzvolleyball aufgebaut wie Volleyball:

  1. Die Spieler*innen dürfen den Rumpf im Moment der Ballberührung nicht vom Boden lösen.
  2. Der Ball darf bei der Angabe am Netz geblockt werden.
  3. Die Höhe des Netzes ist an die sitzende Spielposition angepasst: Männer spielen über ein 1,15m hohes Netz, Frauen über 1,05m.
  4. Das Spielfeld ist mit 6x10m kleiner.

Wer spielt mit?

Sechs Feld- und bis zu sechs Auswechselspieler*innen bilden eine Mannschaft. Männer und Frauen spielen gemeinsam. Sitzvolleyball ist besonders geeignet für Spieler*innen mit Einschränkungen der unteren Extremitäten (z.B. Beinamputationen). Voraussetzungen sind hingegen Mobilität und Stabilität im Rumpf.  Auf internationaler Ebene darf ein*e Spieler*in ein Minimalhandicap haben, die anderen müssen eine schwerere Behinderung nachweisen. Im nationalen Spielbetrieb können bis zu zwei Spieler*innen pro Mannschaft ohne Behinderung mitspielen.

Gut zu wissen

Aufgrund der sitzenden Spielposition sind Menschen ohne Behinderung bzw. Menschen mit zwei Beinen/Unterschenkeln tatsachlich teilweise im Nachteil: Ihre Beine sind schlicht „im Weg“, wenn es gilt, sich möglichst reaktionsschnell auf dem Gesäß fortzubewegen. Sitzvolleyball gehört bereits seit 1980 zu den paralympischen Sportarten.

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    Leistungssportreferentin Diana Bourrouag
    E-Mail:    bourrouag@brsnw.de
    Tel.:         0203-7174-147
    Fax.:        0203-7174-163

     

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