Aktuelles

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BRSNW-Aktionstage zu Para Tischtennis und Para Badminton

Das vergangene Wochenende vom 05. bis 06. November war vom BRSNW vollgepackt mit Angeboten rund um Para Tischtennis und Para Badminton.

Aktionstag Para Tischtennis


Den Anfang machte der gemeinsame Aktionstag mit der Stiftung Behindertensport. Teilnehmende konnten in Bergisch Gladbach beim Verein Ommerborn Sand für ein paar Stunden Para Tischtennis ausprobieren.

Angeleitet wurde die Aktion von der BRSNW-Trainerin Annika Schmenk, hilfreiche Unterstützung bekam sie vom Talentscout Katharina Bos. Nach anfänglichen Aufwärmübungen ging es direkt an die Tische und es wurden die verschiedenen Techniken ausgetestet.
Direkt im Anschluss folgten viele unterschiedliche Übungen und Einzel-Matches, zum Abschluss wurde noch das ein oder andere Doppel ausgespielt.
Der Tag wurde bei einem lockeren Beisammensein abgerundet und die interessierten Teilnehmenden wurde vom Verein zum weiteren Training eingeladen, um sie so auch weiterhin für Tischtennis zu begeistern.

Schnuppertag Para Badminton


Am Sonntag ging es dann direkt nach Mülheim an der Ruhr zum Para Badminton. Dort hat Laura Leitheiser als neue BRSNW-Honorarlandestrainerin ihren Einstand gegeben. Sie wird zukünftig das Training mit unseren Athlet*innen leiten. Sie ist selbst aktive Badmintonspielerin und ist aktuell in den letzten Zügen ihres Studium im Bereich Sportwissenschaft an der Ruhruniversität Bochum (Schwerpunkt Training und Diagnostik).

Auch hier wurden die Sportler*innen von Laura Leitheiser nicht verschont und mussten zusnächst die Aufwärmeinheiten durchlaufen. Danach ging es dann auch auf das Feld und die Aktiven konnten sich gegenseitig Hilfestellung geben. Gerade die schon etwas erfahreneren Athlet*innen wie Annika Schröder konnten den Nachwuchsathlet*innen bei einem gemeinschaftlichen Match hilfreiche Tipps an die Hand geben.

Am Sonntag stand zudem auch Talentscout Katharina Bos, vor allem den Eltern, für Rückfragen und einem gemeinsam Austausch rund um den Nachwuchssport zur Verfügung.

Bei Fragen rund um Nachwuchssport und Förderung:

Talentscout
Katharina Bos
Telefon: 0203 7174-170
Mobil: 0160 97264102

100 Tage ist der BRSNW Talentscout im Amt: Ein Interview der Sportstiftung NRW

Seit gut 100 Tagen arbeitet Katharina Bos als Talentscout im Para Sport.
Die Neue versucht Menschen mit Behinderung für Sport zu begeistern und sichtet Nachwuchshoffnungen für NRW. 2023 will sie die Schnuppertage reformieren: Ziel ist mehr Eventcharakter.

Sportstiftung NRW, 27.10.2022 von Mara Meyer

© Sportstiftung NRW

„Ein großer Traum ist es, irgendwann mal ein von uns in NRW gesichtetes Kind bei einer großen Meisterschaft oder bei den Paralympics wiederzusehen.“

Seit gut 100 Tagen arbeitet Katharina Bos als neuer Talentscout für Para Sport in NRW. Die 33-Jährige versucht Menschen mit Behinderung für Sport zu begeistern. Die NRW-weiten Schnuppertage in verschiedenen Para Sportarten spielen dabei eine wichtige Rolle. Vorgängerin Lina Neumair hatte sie vor drei Jahren eingeführt, Katharina wird das erfolgreiche Konzept 2023 reformieren. Bislang, erklärt Katharina, ist sie oft selbst noch mit dem „Reinschnuppern“ beschäftigt, spinnt neue Fäden im Para Sport Netzwerk und schmiedet Pläne für das kommende Jahr.

Die bundesweit erste hauptamtliche Talentscout-Stelle im Para Sport wird zu 75 Prozent von der Sportstiftung NRW finanziert. Das Sportland Nordrhein-Westfalen war mit dieser Initiative Vorreiter in der paralympischen Sportförderung. Katharina Bos arbeitet unter dem Dach des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands NRW.

Mit Behindertensportlern auf Tour gewesen

Die studierte Sportmanagerin aus Gladbeck ist selbst als Sportlerin aufgewachsen und hat als Jugendliche leistungssportlich Leichtathletik ausgeübt. Dass aus dem Hobby eine berufliche Karriere wird, war ihr schon früh bewusst. Als Kind einer sportverrückten Familie war Sport immer ein Teil ihres Lebens und schlichtweg nicht wegzudenken. Doch, dass sie eines Tages die paralympischen Nachwuchshoffnungen für NRW sichtet, hat sie während ihrer Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau und dem anschließenden Sportmanagement Studium noch nicht geahnt.

Während ihrer Ausbildung bei der Stadt Gladbeck entstand beiläufig Kontakt zum Behindertensport auf Kommunenebene. Ein Großprojekt in einer Sportagentur schrieb den Behindertensport wenig später jedoch ganz oben auf Katharinas Tagesplan. In einem Projekt eines großen Telekommunikationsunternehmen mit der Deutschen Sporthilfe und dem Deutschen Behindertensportbund tourte sie mit Blindenfußballern und Rollstuhlbasketballern durch Deutschland, um die ihre Sportarten in Schulen und Vereinen bekannter zu machen und Berührungsängste abzubauen. Während ihrer Deutschlandtour knüpft Katharina erste direkte Kontakte zu behinderten Sportlern und zu Behindertensportvereinen wie den Köln 99ers.

„Ein freier, offener Blick ist viel wichtiger als eine Spezialisierung auf eine Sportart.“

Katharina hat durch ihre frühere Trainertätigkeit erste Erfahrungen in der Talentsichtung gesammelt. Dass das in der Leichtathletik und nicht im Behindertensport war, empfindet sie jedoch nicht als Nachteil: „Ein freier, offener Blick ist bei der Sichtung von Kindern viel wichtiger als eine Spezialisierung auf eine Sportart.“

Seit ihrem Jobantritt im Juli hat Katharina mehrere Schnuppertage des BRSNW in ganz NRW miterlebt und dort nach bisher unentdeckten Talenten Ausschau gehalten. Gerade für Kinder sei dieses Konzept spannend, um die verschiedenen Para Sportarten kennenzulernen und um Begeisterung dafür zu wecken, „sie behutsam an den Leistungssport heranzuführen und zu zeigen, welche Vorteile es für einen selber haben kann,“ sagt Katharina. „Mir persönlich hat der Leistungssport in meiner Entwicklung sehr geholfen. Ich habe größeres Durchhaltevermögen erlangt und bin selbstbewusster und sozialkompetenter geworden.“

Sportarten als Event erleben

Den Eventcharakter dieser Schnuppertage möchte Katharina in Zukunft ausbauen und ihre Erfahrungen aus der Marketing-Welt nutzen, um mehr Nähe zu den Athletinnen und Athleten schaffen. Anstatt nur eine Sportart in den Fokus zu stellen, will sie Kindern die Möglichkeit geben, mehrere oder sogar alle sechs der Schwerpunktsportarten in NRW an einem Tag oder Wochenende auszuprobieren: Para Leichtathletik, Para Tischtennis, Para Schwimmen, Para Badminton, Para Rudern und Sitzvolleyball. Zusätzlich sollen sportmotorische Tests in Grundschulen auch für Kinder mit Behinderung genutzt werden, um auch sie frühestmöglich in die Strukturen des (Leistungs-) Sports integrieren zu können.

Mehr Quereinsteiger über Para Sprechstunden

Talentsichtung beschränke sich jedoch nicht nur auf die jüngsten Talente, erklärt Katharina. Sie unterstützt deshalb auch Quereinsteiger. Nach Unfällen sind für die meisten von ihnen die Kliniken der Ausgangspunkt. Vorreiter in Sachen Quereinstieg ist die Para Sprechstunde an der Duisburger BG Klinik. Dort beantwortet das Team vom BRSNW alle wichtigen Fragen zum (Wieder-) Einstieg in den Sport und knüpfen Kontakte zu möglichen Ansprechpartnern in Sportvereinen. Katharina stellt sich mehr solcher Angebote vor, nach Möglichkeit auch digital.

„Jeder, der sich in NRW für Behindertensport interessiert, soll wissen, dass der BRSNW helfen kann. Wir sind die richtige Anlaufstelle! Ich möchte das bestehende Netzwerk weiter ausbauen und besonders Vereine, die uns noch nicht kennen, für das Thema Behindertensport sensibilisieren, sie beraten und Verbindungen zu Athletinnen und Athleten schaffen.“

HIER online lesen auf der Website der Sportstiftung NRW

Laufen, Springen, Werfen gemeinsam mit dem Talentscout - Leichtathletik-Schnuppertag mit der LVR-Johanniterschule Duisburg

Die LVR-Johanniterschule (Förderschwerpunkt Sehen) steckt voller sportbegeisterter Schüler*innen. Damit der Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen ausgelebt werden konnte, organisierte der BRSNW gemeinsam mit Projektkoordinator Blinden- und Sehbehindertensport Marcel Wienands einen Para Leichtathletik Schnuppertag im Duisburger Stadion.

Der Tag wurde vom BRNSW Talentscout Katharina Bos und dem Bundesstützpunkt Trainer Matthias Esser durchgeführt. Bevor es direkt auf die Sprintbahn ging, wurden die Schüler*innen mit verschiedenen Aufwärmspielen in die richtige Stimmung gebracht. Bei den ersten Staffelspielchen und Koordinationsübungen entpuppten sich die ersten talentierten Leichtathlet*innen, die es kaum abwarten konnten endlich die einzelnen Disziplinen auszuprobieren.

Nach der Aufwärmphase ging es dann richtig los. Um einen guten Überblick über die Leichtathletik zu bekommen, wurde gemeinsam das Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung abgenommen. Als Unterstützung stand Prüfer Peter Serfort (Stadtsportbund Duisburg) zur Verfügung. Als Erstes stand der 50m-Sprint auf dem Programm. Die Kinder & Jugendlich flitzten entweder selbständig über die Bahn oder Matthias Esser und die Inklusion Helferin der Schulen standen als Guide zur Verfügung.

Es ging bei strahlendem Sonnenschein direkt weiter zum Ballwurf, bei dem die Schüler*innen ihr Können unter Beweis stellen konnten. Die Bestmarke am Endes des Tages lag bei sehr guten 33m. Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es in die Weitsprunggrube. Dort wurden alle Kräfte zusammengenommen und sie gaben bei jeweils 3 Versuchen ihr Bestes. Damit das Sportabzeichen auch komplett ist, stand zum Abschluss noch der Ausdauerteil an. Die Schüler*innen habe bei den 800m noch einmal ihre letzten Kräfte ausgepackt und erfolgreich die zwei Stadionrunden gemeistert. Als zusätzlich Motivation sind auch Marcel Wienands und Matthias mitgelaufen.

Rund um war es ein erfolgreicher Tag und die Kinder und Jugendlichen wurden müde, aber auch glücklich von ihren Eltern abgeholt. Talentscout Katharina Bos steht im Anschluss des Schnuppertags den Eltern bei der Vereins - Sportangebotssuche zur Verfügung und hilft die letzten Barrieren zu überwinden.

 

Gemeinsam Bewegt im Kreis Paderborn - Das inklusive Sport- und Bewegungsfest am 20. August 2022

Am 20.08.2022 fand der Inklusionstag des KSB Paderborn in Borchen statt.

© Bos / BRSNW

Die Veranstaltung war Teil des Landesaktionplans Sport und Inklusion, in dem noch bis Ende 2022 insgesamt 43 Projekte in sechs Handlungsfeldern umgesetzt werden, um die Sportwelt in Nordrhein-Westfalen dauerhaft inklusiver zu gestalten.

Dem Wetter zum Trotz wurde die Veranstaltung vom Sportplatz kurzer Hand in die regionale Sporthalle verlegt. Ziel des Inklusionstages war es, durch Sport und Bewegung Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen und Barrieren abzubauen.

Der BRSNW war mit dem  „Aktiv-dabei-Mobil“ und einer Leichtathletikstation beim Inklusionstag vertreten. Vor allem beim Rollstuhl- Parcours waren die Kinder und Jugendlichen nicht weg zu bekommen und haben erfolgreich ihren Rolli- Führerschein absolviert.

Die Aktionen rund um die Stationen wurden vom BRSNW-Referenten für Vereinsentwicklung Axel Görgens und Talentscout Katharina Bos unterstützt. An der Leichtathletikstation hat Landestrainerin Kathrin Panitz ihr Wissen weiter gegeben.

Neben weiteren Attraktionen wie Fußball- Dart, Showdown und einem mobilen Spielplatz wurde zum Abschluss ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm durchgeführt. Dem Publikum wurde unter anderem eine inklusiven Tanzgruppe und Judosimulation geboten. Zum Ende gab es die Gelegenheit, dass sich Vereine untereinander austauschen und vernetzen konnten.

 

 

 

Talentscout OnTour: Zwei Tage Leistungssport pur – Schwimmen, Tischtennis und Amputierten Fußball standen für den Talentscout auf dem Programm!

Seit knapp einem Monat ist Katharina Bos der neue Talentscout beim BRSNW. Um ihr Netzwerk aufzubauen, sich mit den Landestrainer*innen auszutauschen und Sportler*innen persönlich kennenzulernen, war sie auf Stippvisite in den Trainingslagern der Schwimmer*innen und Tischtennisspieler*innen.

 

© Katharina Bos / BRSNW

© Katharina Bos / BRSNW

Den Anfang machte das NRW-Schwimmteam in der Sportschule Hennef. Eine Woche (25.07-29.07.22) werden die Sportler*innen von den beiden Landestrainern Mitja Zastrow und Pascal Hartwich für die anstehenden Aufgaben fit gemacht. Unterstützt werden die beiden von der Athletiktrainerin Ili. Pünktlich zur ersten Wassereinheit war Katharina am Dienstag vor Ort und konnte den Trainern über die Schulter schauen. Die Pause zwischen den Trainingseinheiten wurde genutzt, um über neue Ideen für die kommenden Aufgaben als Talentscout zu diskutieren und den wichtigen Input der Trainer mit einzubinden. Bevor sich die Athlet*innen im Kraftraum gemeinsam mit Iliana auspowern, ging es für Katharina zum nächsten Stopp, denn die Tischtennisspieler*innen waren parallel in Düsseldorf im Einsatz.

Landestrainerin Melissa Dorfmann nutzt sogar zwei Wochen (25.07.22 - 09.08.22) im Trainingscamp, um an der Technik ihrer Schützlinge zu feilen. Melissa hat sich als Unterstützung Annika Schmenk und Leonie Berger ins Trainerteam geholt. Nachdem Katharina zunächst nur stille Beobachterin war, hat sie sich dann doch auch mal an die Platte getraut und versucht die Bälle von Jonas Wand wieder zu ihm zu spielen. Parallel fand ein offener Austausch zwischen Trainerinnen, Sportler*innen und Talentscout statt.

Der letzte Halt war dann auf dem Dach des Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln. Dienstagnachmittag (27.07.22) besuchte Katharina gemeinsam mit Sara Grädtke (Trainerin Leichtathletik Bayer 04 Leverkusen/ Klassifiziererin) das Juniorcamp des Deutschen Amputierten Fußballs. Sie konnte einmal ins Training der Fußballtalente reinschnuppern und ihre individuellen Techniken bestaunen. Zusätzlich ergab sich die Zeit auch kurz den Verantwortlichen Christian Heintz kennenzulernen und über seine Eindrücke  aus dem Camp zu sprechen.

 

Para-Rudern Lehrgang: Athlet*innen tauschen einmalig Boot gegen Stand Up Paddle

Bei bestem Wetter fand am Samstag, 16.07.22, unter Leitung von Stützpunktkoordinatorin Anna Rohde, der Landeskaderlehrgang im Para-Rudern statt.

© BRSNW

© BRSNW

Bei einem gemeinsamen Frühstück nutzten die Sportler*innen die Gelegenheit auf die erste Hälfte des Sportjahres 2022 zurück zu blicken.  Dominik Siemenroth, Miriam Federle , Marc Lembeck und Steuerfrau Inga Thöne tauschten sich über ihre Trainings,- und Wettkampfleistungen aus und definierten ihre nächsten sportlichen Ziele.

Der Spaß sollte in der wettkampffreien Zeit aber auch nicht zu kurz kommen und somit organisierte Anna Rohde für die Truppe Stand Up Paddle Schnupperstunden am Blackfoot Beach in Köln. Kurzerhand tauschten die Ruderer die Perspektive und waren nicht mehr auf der Regatta Seite, sondern in der Funsport Area des Fühlinger Sees zu finden.

Der neue Talentscout, Katharina Bos,  schloss sich der Truppe an und schon ging es gemeinsam auf das Board. Nach anfänglicher Schwierigkeiten und den unterschätzen Windböen standen alle Athlet*innen wie Profis auf dem SUP und konnte gar nicht mehr genug bekommen. Nach zwei Stunden auf dem Wasser war das gemeinsame Fazit : „Stand Up Paddling haben wir doch etwas unterschätzt. Es ist doch ganz schön anstrengend, aber es hat total Spaß und das war bestimmt nicht das letzte Mal“.

Bei der Abschlussrunde wurde der Tag in der Sonne erfolgreich abgerundet und schon über die nächste anstehende EM und WM gesprochen.

Nachwuchsathlet*innen glänzen beim BRSNW-Juniorcup am 02. Juli 2022 in Leverkusen

Bei sonnigem Wetter fand am Samstag, 02. Juli 2022, ein Tag nach dem Weltrekord der deutschen 4x100m Staffel, auf der Anlage vom TSV Bayer 04 Leverkusen der 1. BRSNW-Juniorcup statt.

© Nico Feißt

Um die 80 Athlet*innen - Nachwuchstalente und Bambinis - nutzen den letzten Wettkampf vor der Sommerpause um Ihre persönlichen Bestleistungen aufzustellen oder zu verbessern. Dabei hatten die jungen Talente auch die Möglichkeit, neue Disziplinen auszuprobieren und ihren ersten Wettkampf zu bestreiten.

In den Altersklassen Bambinis – U17 konnte jeweils ein Dreikampf aus den Disziplinen Sprint, Sprung und Wurf absolviert werden. Bei den Bambinis flitze der jüngste Teilnehmer Tammo Hartmann (TSV Bayer 04 Leverkusen) die 30m in 8,30 Sek. über die Bahn. Bei der U12 ist der Ballwurf von Elias Tönnes (T/F63 – TSV Bayer 04 Leverkusen) hervorzuheben. Er schleuderte den Ball auf sagenhafte 26,80 m und beindruckten damit die Zuschauer. Bei der U14 konnte Joel Krüger (T/F20 -MuWIS Sportvielfalt Bad Oeynhausen) überzeugen, denn sein weitester Wurf landet auf 32m. Bei der U17 war Merve Lisanne Petruck (T/F46 – TSV Bayer 04 Leverkusen) mit ihrer Leistung von 4,07 m im Weitsprung zufrieden.

Ein besonderes Highlight beim BRSNW-Juniorcup war noch der abschließende Einlagewettbewerb im Weitsprung. Die Para-Kids und Nachwuchsathleten hatte die Möglichkeit, Paralympicssieger Markus Rehm im Weitsprung auf 8,31 m springen sehen. Mit diesen vielen guten Leistungen verabschiedeten sich die Athlet*innen Saisonpause bzw. in die wohlverdienten Sommerferien.