Bewerbung KölnRheinRuhr

Für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 haben sich 17 Städte aus der Rhein-Ruhr-Region zusammengeschlossen. Als Leading City übernimmt Köln eine zentrale Rolle in der Bewerbung. Geplant sind Spiele, die auf vorhandenen sowie temporären Sportstätten basieren, auf umfassender Erfahrung mit Großveranstaltungen aufbauen und durch die bislang größte Bürgerbeteiligung aller Bewerberregionen getragen werden. Ziel ist es, den Athlet*innen eine einzigartige Bühne für den Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere zu bieten.

Weitere Informationen unter: Olympiabewerbung.nrw

Wir können Paralympics! Die Region Rhein-Ruhr und das Paralympische Zentrum NRW bieten ideale Standortbedingungen für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036/40 in Deutschland.

Der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW) begrüßt und unterstützt die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen.
Hier geht's zum Positionspapier des BRSNW-Vorstand


Fünf wesentliche Mehrwerte und Chancen von Paralympischen Spielen

Sichtbarkeit & Vorbilder:

Paralympische Spiele zeigen die Leistungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung und unterstreichen die Bedeutung von Bewegung und Sport für alle Menschen.

Inklusion & Teilhabe:

Paralympische Spiele fördern Begegnung, bauen Barrieren in den Köpfen ab und machen Inklusion erlebbar.

Vereinsentwicklung & wohnortnahe Angebote:

Die Paralympischen Spiele können den Ausbau inklusiver Sportangebote in Vereinen fördern und somit für Menschen mit Behinderung wohnortnahes Sporttreiben ermöglichen.

Barrierefreiheit & Förderung:

Durch die Paralympischen Spiele entstehen nachhaltige Impulse für barrierefreie Infrastruktur sowie für die langfristige Förderung des Sports für Menschen mit Behinderungen.

Weltoffenheit & Vielfalt:

Die Paralympischen Spiele stehen für hochklassige Unterhaltung und präsentieren Deutschland als vielfältiges Land.