Winterberg verabschiedet NRW-Team gen Paralympische Spiele

Am Sonntag, 4. Januar, wurde zwischen den beiden Läufen im Viererbob der Herren eine NRW-Delegation im Zielbereich in Richtung der Paralympischen Spiele nach Mailand verabschiedet.

Winterberg. (Famp) Ein Hauch von Olympischen und Paralympischen Spielen war am Abschlusstag des IBSF Bob- & Skeleton-Weltcups in der VELTINS EisArena in Winterberg spürbar: Am Sonntag, 4. Januar, wurde zwischen den beiden Läufen im Viererbob der Herren eine NRW-Delegation im Zielbereich in Richtung der Paralympischen Spiele nach Mailand verabschiedet.

 

Neben den Para Sportlern Sven Stumpe, Marcel Malchin und Christian Jaster stellten sich auch Anja Surmann, die Vorsitzende des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW), sowie die stellvertretende Vorsitzende Sylvia Hof und Niklas Börger (Projektleitung Olympia- & Paralympics-Bewerbung NRW) den Fragen des Moderators Jürgen Bangert.

 

Für Christian Jaster waren es derweil die ersten Paralympischen Spiele. Der Para Eishockeyspieler stellte unter anderem seine Sportart und die dazugehörige Ausrüstung vor und erklärte die Unterschiede zum olympischen Eishockey. Auch die Ambitionen der deutschen Nationalmannschaft bei den Paralympischen Spielen wurden im Gespräch thematisiert.

 

„Die Veranstaltung war aus meiner Sicht sehr gelungen und ein wichtiger Beitrag, um die Sichtbarkeit des Para Sports zu verbessern. Die tolle Atmosphäre hat gezeigt, wie viel Begeisterung und Energie im Para Sport steckt. Ich hoffe, dass viele Besucher*innen Interesse am Para Sport für sich entdecken konnten.“ – Sylvia Hof, stellvertretende Vorsitzende des BRSNW