Bochum war am vergangenen Wochenende das Basketball-Zentrum. Bei der Premiere der 3x3 Super Week in der Jahrhunderthalle kämpften internationale Top-Teams um wichtige Qualifikationspunkte. Mit den Köln 99ers konnte zudem ein NRW-Team und Mitgliedsverein unseres Verbandes den Wettbewerb für sich entscheiden.
Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses innovative Event mit 500.000 Euro. Ministerpräsident Hendrik Wüst betont, dass damit ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung von NRW als internationaler Top-Standort für den Sport gesetzt wird. Besonders wichtig ist, dass Para Sport von Beginn an ein integraler Bestandteil der Veranstaltung ist.
Am Sonntag besuchte Ministerpräsident Wüst das Finale im Wheelchair Super Cup und ehrte die herausragenden Athletinnen und Athleten. Er bezeichnete dies als starkes Signal für die Dynamik und Inklusivität im Sportland NRW und als klares Zeichen, dass Nordrhein-Westfalen bereit für Olympische und Paralympische Spiele in KölnRheinRuhr ist.
Bereits am Donnerstag, den 26. März 2026, hatte Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz die Veranstaltung besucht. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Vertretungen des Deutschen Basketball Bundes sowie persönliche Begegnungen mit den Athletinnen des deutschen 3x3 Frauennationalteams und Bundestrainer Hanno Stein.
Auch unser BRSNW-Geschäftsführer Michael Nordhaus war vor Ort und zeigte sich beeindruckt: "3x3 Basketball ist ein großartiges Spektakel - mit und ohne Rollstuhl macht es einfach Spaß, diese dynamische Sportart anzuschauen. Sportevents bei denen Wettkämpfe für Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen eingebunden sind - wie hier in Bochum - sind ein großer Gewinn für alle Beteiligten. NRW nimmt auch hier eine Vorbildrolle ein."
3x3-Basketball steht für Dynamik, Urbanität und neue Zielgruppen. Mit der Förderung der 3x3 Super Week trägt das Land NRW maßgeblich dazu bei, den Sportstandort international sichtbar zu machen und inklusive Sportformate weiter zu stärken.
Mit einem Ja bei den Ratsbürgerentscheiden kann man noch bis zum 19. April dazu beitragen, Olympische und Paralympische Geschichte in Nordrhein-Westfalen zu schreiben.