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Letztes Training für ID-Judoka im Sportcenter Hatzky

Ein letztes Mal trafen sich am 26. Juni NRW-ID-Judoka im Sportcenter Hatzky in Bocholt.

Jürgen Hatzky mit Landeskoordinator und Abteilungsleiter Judo

Ein letztes Mal trafen sich am 26. Juni NRW-ID-Judoka im Sportcenter Hatzky in Bocholt. Nach 17 Jahren wird das am 10.10.2009 eröffnete und mit mehr  als 300 qm ausgestattete Sportcentrum, in dem 17 verschiedene Sportarten betrieben wurden,  nun aus Altersgründen abgewickelt. Jürgen Hatzky geht auf die 80 Jahre zu und die Hoffnung, dass sich noch jemand im Vorstand findet, der das Zentrum weiter betreut, hat sich leider nicht erfüllt. Am 30. Juni 2026 ist endgültig Schluss. Kommentar Jürgen Hatzky: „Es ist schon schade, denn da steckt doch jede Menge Herzblut drin“.

Für die NRW-ID-Judoka ist das Ende besonders bitter, konnten sie doch das erste Kader-Training im Jahr 2009 noch vor der offiziellen Eröffnung durchführen. Seitdem traf sich der NRW-ID-Kader  2 X im Jahr in Bocholt. Im paralympischen Zyklus von 2013 bis 2016 richtete der Behindertensportverband NRW sogar hier  seinen Judo-Leistungsstützpunkt ein, der mit einer großen Eröffnungsfeier am 29.03.2014 eingeweiht wurde.

Jetzt ist es leider nur noch Erinnerung, aber Jürgen Hatzky wird dem Judosport nicht verloren gehen und auch unsere ID-Judoka mit seiner Kompetenz weiterhin unterstützen.

Bericht: Wolfgang Janko