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Landessportbund lobt Förderplan in NRW

"Die Sportvereinslandschaft wird davon spürbar profitieren: Der Landessportbund NRW hat den am Dienstag vorgestellten “Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ mit den darin angekündigten 600 Millionen Euro für den Sport ausdrücklich gelobt." 

© Paul Hense

"Die Sportvereinslandschaft wird davon spürbar profitieren: Der Landessportbund NRW hat den am Dienstag vorgestellten “Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ mit den darin angekündigten 600 Millionen Euro für den Sport ausdrücklich gelobt. “Dieser Anteil aus dem umfassenden Infrastruktur- und Investitionsprogramm ist ein starkes Signal des Landes für die Sanierung und Modernisierung der Sportstätteninfrastruktur in NRW in den kommenden Jahren. Nun braucht es dafür möglichst unbürokratische Förderwege, transparente Verfahren sowie eine enge Einbindung der Sportvereine”, betont LSB-Präsident Stefan Klett. 

Nur mit intakten Sportstätten können die rund 17.300 NRW-Sportvereine ihr enormes Potential für das Miteinander und die Lebensqualität der Bevölkerung ausschöpfen. “Die Landesregierung hält Wort und bekennt sich einmal mehr klar zum Sport. Die zur Verfügung gestellten Mittel bieten die Chance, die Sportstätteninfrastruktur nachhaltig zu stärken und den gegenwärtigen Sanierungsbedarf in Höhe von etwa 3,6 Milliarden Euro im Bereich der Sportstätten zu reduzieren”, verdeutlicht LSB-Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Niessen.   

Zusätzlich fordert der Landessportbund NRW die Kommunen erneut auf, aus den ihnen zufließenden Mitteln ebenfalls einen festen Teil für die Sportstättensanierung bereitzustellen. Bereits in den vergangenen Wochen hatte sich die LSB-Führung dafür ausgesprochen, 10 Prozent der Mittel aus dem Sondervermögen für diesen Zweck einzusetzen." - Pressemitteilung des Landessportbundes NRW

"Auch wir begrüßen den vom LSB NRW gelobten Förderplan und heben hervor, dass im Infrastruktur- und Investitionsprogramm auch die Zugänglichkeit und Barrierefreiheit im Fokus steht, sodass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und selbstbestimmt am Sportangebot der NRW-Vereine teilhaben können." - Michael Nordhaus, BRSNW-Geschäftsführer