Mit ihrem Start bei den Paralympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo hat Kathrin Marchand genau das unter Beweis gestellt und zugleich wichtige Impulse für mehr Wahrnehmung des Para Sports gesetzt.
Nach ihren Teilnahmen an den Olympischen Spielen in London und Rio bedeutete ein gesundheitlicher Einschnitt eine tiefgreifende Veränderung. Statt sich aus dem Leistungssport zurückzuziehen, entschied sie sich bewusst für einen Neustart und meisterte den Wechsel in eine neue sportliche Disziplin auf beeindruckende Weise.
Diese Entwicklung steht exemplarisch für Entschlossenheit, Anpassungsfähigkeit und außergewöhnliche Stärke. Eigenschaften, die den Para Sport prägen und weiterentwickeln.
Dass dieses Engagement auch über den Sport hinaus Anerkennung findet, zeigt die Ehrung durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln, der ihre Leistungen und ihren Beitrag für die Sichtbarkeit des Para Sports besonders gewürdigt hat.
Als Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen sehen wir in solchen Persönlichkeiten wichtige Botschafter*innen. Sie inspirieren, schaffen Aufmerksamkeit und tragen nachhaltig dazu bei, den Para Sport weiter in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.