Die Gold-Kraemer-Stiftung schreibt Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro für inklusive Projekte in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg und Oberhausen aus. Mit der neuen Initiative „Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen“ werden gezielt gemeinnützige Organisationen unterstützt, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag stärken und nachhaltige Impulse für eine gelebte Inklusion setzen.
Gesucht werden innovative Vorhaben, die über Einzelaktionen hinausgehen und einen spürbaren, langfristigen Unterschied im Leben der Menschen vor Ort machen. Bewerben können sich Vereine, soziale Einrichtungen und Initiativen, die Projekte mit einem klaren lokalen Bezug planen oder bereits umsetzen. Nicht gefördert werden kurzfristige Einzelmaßnahmen, bereits laufende Projekte oder individuelle Unterstützungsleistungen.
Mit „Gemeinsam vor Ort“ möchte die Stiftung Engagement dort unterstützen, wo es entsteht: mitten in den Regionen, nah an den Menschen und ihrem Alltag. Die Förderinitiative knüpft direkt an den Stiftergedanken von Paul und Katharina Kraemer an. „Unser Stifterehepaar hat mit der Gründung der Juweliergruppe Kraemer das Fundament dafür gelegt, gesellschaftliche Verantwortung dauerhaft zu übernehmen“, erklärt Dr. Yorick Ruland, Vorstandsvorsitzender der Gold-Kraemer-Stiftung. „Die Förderinitiative führt diesen Gedanken fort: Wirtschaftliches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen – sichtbar und wirksam direkt vor Ort.“
Bewerbung und weitere Informationen:
Die Bewerbungsphase startet ab sofort. Sie endet am 30 Juni 2026. Alle Details zum Förderprogramm und zu den Bewerbungsmodalitäten sind auf der Webseite der Initiative zu finden unter WWW.GEMEINSAM-VOR-ORT.INFO
Über die Gold-Kraemer-Stiftung:
Sie engagiert sich seit über 50 Jahren für die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Sie schafft Perspektiven in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Sport, Kunst und Forschung. Damit setzt sie sich für eine Gesellschaft ein, in der Vielfalt als Bereicherung verstanden wird. Finanziert wird die Stiftungsarbeit durch die Erträge der Juweliergruppe Kraemer.