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Fabian Brune unterstützt das Landestrainerteam Para Schwimmen in Düsseldorf

Am Beckenrand in Düsseldorf gibt es seit September ein neues, aber bestens bekanntes Gesicht: Fabian Brune unterstützt das Landestrainerteam Para Schwimmen des BRSNW rund um Mitja Zastrow und Pascal Hartwich zukünftig an zwei Tagen in der Woche. 

Fabian Brune ist dabei kein Unbekannter. Als ehemaliger Para Schwimmer hat er selbst viele Jahre Leistungssport betrieben und nahm unter anderem an den Paralympics in Tokio teil. Einen großen Teil seiner eigenen sportlichen Entwicklung absolvierte er unter Mitja Zastrow. Nun kehrt er an den Beckenrand zurück. Diesmal allerdings in einer neuen Rolle. 

Seit August trainieren in Düsseldorf regelmäßig zahlreiche Aktive und Kaderathletinnen und -athleten. Hintergrund ist das Ziel, den Standort Düsseldorf Schritt für Schritt zu einem Landesstützpunkt Para Schwimmen weiterzuentwickeln. Die inklusive Trainingsgruppe wächst dabei stetig. 

Mit Fabian Brune bot sich dafür eine ideale Lösung. Neben seiner eigenen Erfahrung aus dem Leistungssport bringt er bereits Erfahrungen als Trainer aus Schwimmkursen in Düsseldorf mit. Gleichzeitig kennt er die Perspektive der Athlet*innen aus eigener Erfahrung und weiß, was es bedeutet, sich über viele Jahre im Leistungssport weiterzuentwickeln. 

„Es ist schön, jetzt auf der anderen Seite des Beckens zu stehen“, sagt Brune. Nach vielen Jahren als Aktiver ist der Blick auf das Training nun ein anderer, auch wenn das Wasser und die Leidenschaft für den Schwimmsport geblieben sind. 

Mit Fabian Brune ist das Landestrainerteam in Düsseldorf damit nicht nur im Wasser, sondern auch am Beckenrand inklusiv aufgestellt. Die zusätzliche Unterstützung schafft neue Möglichkeiten für die wachsende Trainingsgruppe und sorgt dafür, dass sowohl Nachwuchs- als auch Kaderathlet*innen noch individueller begleitet werden können. 

Die Unterstützung des Teams durch Fabian Brune ist ein wichtiger Impuls für die weitere Entwicklung des Para Schwimmens in Düsseldorf und ein wertvoller Beitrag auf dem Weg zum geplanten Landesstützpunkt. Besonders in der Talententwicklung unterhalb der Landeskader bringt er seine Erfahrungen aus dem Leistungssport ein und unterstützt damit den Aufbau nachhaltiger Strukturen. Gleichzeitig steht sein Engagement beispielhaft für einen wichtigen Aspekt im Parasport: die Gewinnung ehemaliger Athlet*innen für die Trainerarbeit. Zugleich zeigt sich, wie gelebte Inklusion im Trainingsalltag aussehen kann, wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam trainieren und voneinander profitieren.