Am 22.04.2026 fand in der Staatskanzlei in Düsseldorf ein erster Austausch zu einer Pilotstudie zum Thema „Inklusion im (internationalen) Hochschulsport“ statt.
Vorangegangen war bereits im Juli des vergangenen Jahres der „Rhine-Ruhr Sports and Inclusion Summit“ im Rahmen der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games. Hier wurde unter anderem darüber diskutiert, wie man langfristig und nachhaltig die Anzahl von Para Sportarten bei den FISU World Games erhöhen kann. Der Präsident der FISU hatte darauf hingewiesen, dass es hierfür zu wenige Daten zu Leistungssport treibenden Studierenden mit Behinderung vorliegen. Bereits bei diesem Termin brachte der BRSNW seine Expertise in den Themenfeldern Para Leistungssport sowie Inklusion im Sport mit ein.
Daran anknüpfend kamen gestern auf Einladung des Referates Inklusion und Integration, Sport und Wissenschaft der Staatskanzlei NRW Vertreter*innen der Universitäten Münster und Wuppertal, der Landeskonferenz der Hochschulsporteinrichtungen, des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes und des BRSNW zusammen, um über die Ausgestaltung einer möglichen Pilotstudie zu beraten. Aus Sicht des BRSNW ein weiterer wichtiger Schritt hin zu mehr Teilhabe- und Teilnahmemöglichkeiten für Para Sportler*innen- auch bei Großveranstaltungen wie den FISU World Games!