BRSNW-ID Judo-Auswahl-Training am 09. Oktober in Mülheim

Ganz, ganz langsam lassen auch die ID-Judoka die Pandemie hinter sich und wollen zur Normalität zurückkehren.

© Wolfgang Janko

Einen großen Schritt in diese Richtung gingen die Judoka mit dem 2. Nach-Corona-Kader-Training in Mülheim. In der von Eintracht Mülheim zur Verfügung gestellten Remberg Sporthalle, trafen sich fast 40 ID-Judoka zum monatlichen Auswahl-Training.

War das erste Auswahl-Training nach fast zweijähriger Pause im September in Leverkusen mit 16 Teilnehmer*innen noch spärlich besetzt, so tummelten sich am letzten Samstag schon 40 Teilnehmende, darunter auch wieder unsere niederländischen Partner-Judoka vom Institut Verhagen, auf der Judomatte. Ein sicheres Zeichen, dass es mit dem ID-Judo wieder aufwärts geht.

Landestrainer Frank Schuhknecht war in seinen Trainingseinheiten wieder voll gefordert. Hin und wieder musste er die Trainingsgruppe teilen, weil für die besonders bewegungsaktiven Übungen und Zweikämpfe die großzügig ausgelegte Judomatte fast schon zu klein war.

Die Trainingsteilnahme macht Mut für den Restart im ID-Judo.
Langsam kommen jene Judoka in unsere Vereine zurück, die wir während der langen pandemiebedingten Trainingspause verloren haben.

Schon vor einer Woche hatten wir eine gute Beteiligung bei den Inklusiven Kata-Meisterschaften in Essen, und für den 29. Januar 2022 ist das 1. ID-Judo-Turnier in Dülmen dann mit hoffentlich wieder toller Beteiligung unserer Judoka geplant.