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Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamtes!

Ein Tag, der uns jedes Jahr daran erinnert, wie wichtig das Ehrenamt, besonders auch im Sport, ist.

Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamtes!


Ein Tag, der uns jedes Jahr daran erinnert, wie wichtig das Ehrenamt, besonders auch im Sport, ist.

 

Unsere Bezirksvorstände haben uns erzählt, was sie zum Ehrenamt im BRSNW motiviert.
Sie sind in ihren Bezirken zentrale Ansprechpersonen für alles rund um die Vereine, unterstützen bei Veranstaltungen wie Sportfesten, begleiten Projekte und haben jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen der Vereine.

Und all das leisten sie in ihrem Ehrenamt.

"Ich persönlich arbeite ehrenamtlich im BRSNW, weil es mir sicher gut geht und ich etwas davon zurück geben möchte. Ich kann durch das Ehrenamt auf meine Weise gesellschaftliche Entwicklungen fördern oder verbessern (z B. Inklusion). Für den BRSNW zu arbeiten, bedeutet Einfluß nehmen zu können, Ideen einbringen und verwirklichen zu können (z.B. Parkinson Sportfest). Ich bin zum Behindertensport gekommen, weil diese gesellschaftliche Aufgabe sinnvoll ist. Außerdem macht sie auch Spaß. Mich begeistert, daß man mit Sport anderen Menschen helfen kann (z. B. Spielfest für Kinder). Ich tue das seit über 40 Jahren und es können gerne noch einige dazu kommen." - Arnd Köster, Vorstand Bezirk Detmold

 

“Ich engagiere mich im BRSNW, weil ich selbst erlebt habe, wie eine Behinderung das Leben beeinflussen kann. Ich weiß, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Behinderung ihre Rechte und Interessen vertreten können. Ich möchte dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderung die Unterstützung und Möglichkeit erhalten, die sie brauchen, um ein erfülltes Leben zu führen.” - Dagmar Lenters, Vorstand Bezirk Münster

 

“Um ein Ehrenamt beim BRSNW auszuüben, bedarf es einiger Voraussetzungen, die wir in einem Verein erworben haben. Diese Vielfalt können wir beim BRSNW zur Teilhabe und Mitgestaltung ausüben. Resümee - Ein Verband lebt von seinem Ehrenamt! Strukturen und Traditionen müssen hinterfragt werden, wir können nicht allein die Aufgaben wahren, nur im Verbund ist dies möglich.” - Annette Dunker & Klaus Scharf - Vorstand Bezirk Arnsberg

 

“Durch meine berufliche Tätigkeit über 20 Jahre im Bereich des inklusiven Sports habe ich mich vor einigen Jahren überzeugen lassen, den BRSNW im Bezirk Düsseldorf als damals Vorsitzender zu Unterstützen. Damit wollte ich den Vorsitzenden Reinhard Schneider helfen, der sich seit dem ich dabei bin ehrenamtlich Engagiert für Menschen mit einer Einschränkung. Mein Ziel ist es, dieses Engagement zu nutzen, um meine Erfahrung im Bereich der Menschen mit einer mentalen Einschränkung und den Bereich Inklusion weiter zu stärken und dazu beizutragen, dass immer mehr Menschen von den Möglichkeiten im Sport Unterstützung, Freude, Selbstwertgefühl und Teilhabe erfahren dürfen. Hierzu beizutragen ist mein Ziel für das ehrenamtliche Engagement!” - Ewald Brüggemann, Vorstand Bezirk Düsseldorf

 

"Meine Motivation, mich ehrenamtlich im BRSNW einzubringen ist für mich ganz klar definiert. Menschen mit Hilfebedarf benötigen Hilfe und Motivation auch im sportlichen Bereich und dafür setze ich mich ein. Nicht jeder kann jeden Wunschsport ausüben, aber durch die Angebote des Verbandes gibt es vielschichtige Möglichkeiten und die müssen weiter durch inklusive Sportfeste bekannt gemacht werden und das sehe ich für mich als Hauptaufgabe. Das andere kommt zwangsläufig von alleine dazu." - Brigitte Thiel, Vorstand Bezirk Köln

 
Wir sagen Dankeschön an alle Menschen, die sich im Ehrenamt engagieren!