Partner

Unsere Partnerschaften im Überblick

  • Apothekenkammer Nordrhein

    Apothekenkammer Nordrhein

    Apotheker sind langjähriger Partner des Behindertensports in NRW

    Ob beim Tag der Begegnung, anlassbezogen bei Sportevents vor Ort und ganz besonders jedes Jahr auf der REHACARE – der Apothekerverband Nordrhein und die beiden Apothekerkammern in Nordrhein-Westfalen sind bereits seit sechs Jahren Partner und Unterstützer des Behindertensports in NRW.

    Alljährliches Highlight in der Kooperation ist der Messeauftritt der Apotheker auf der REHACARE im Sportcenter des Behinderten-und Rehabilitationssportverbandes NRW (BRSNW): Der Informationsstand stößt jedes Jahr auf besonders große Resonanz und gehört zu den meistbesuchten: Allein im letzten Jahr kam rund jeder 5. Messebesucher in die Halle des BSNW und somit auch am Stand der Apotheker in NRW vorbei. An den vier Messetagen nutzten über 6.000 Besucher die Präventionsangebote und ließen sich durch das 10-köpfige Apothekenteam Blutdruck, Blutzucker und Körperfettwerte bestimmen. Im Zuge dessen gibt das Messeteam stets auch wichtige Tipps zur präventiven Bedeutung von Bewegung und richtiger Ernährung sowie zur richtigen Kontrolle von Blutdruck- und Blutzuckerwerten bereit.

  • APT Prothesen

    APT Prothesen

    Gemeinsam weitergehen

    Das Zusammenspiel vieler Faktoren und das Verständnis dafür schafft die individuelle Lösung, um aktiv mit der persönlichen Situation umzugehen und Größeres zu erreichen! Darum bilden APT mit seinen Kunden ein Team. APT baut, was perfekt zu seinen Kunden passt.

    Dafür muss Objektivität mit der subjektiven Empfindung gepaart werden, damit alle im Team mit der Arbeit zufrieden sein können. Ohne Kommunikation und Teamwork kann dieser Zustand nie erreicht werden. Entweder ist dann die Prothese handwerklich und technisch zwar in einem einwandfreien Zustand, jedoch haben die Prothesenträger das Gefühl, sie passt nicht, oder die subjektiven Eindrücke führen dazu, dass die Prothese nicht handwerklich und medizinisch einwandfrei ist. Das kann zu Folgeschäden in der Zukunft führen.

    Deshalb nimmt sich APT die Zeit, die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden genau kennenzulernen. In erfahrener Handarbeit formt APT den idealen Schaft und findet das Passteil, das am besten zu den Kundenwünschen passt.

  • Butterfly

    Butterfly

    Ein Schmetterling erobert die Welt

    Am 19. Dezember 1950 in der kleinen Stadt Yanai City/ Japan gründete Hikosuke Tamasu die Firma Tamasu Co., Ltd. Dies war der Beginn einer einzigartigen Firmenkarriere. Der Firmengründer Tamasu war zu seiner Zeit ein berühmter japanischer Nationalspieler. Als er sich dann vor einem halben Jahrhundert seinen Lebenstraum erfüllte und sein Hobby zu seinem Beruf machte, konnte er nicht ahnen, dass er Butterfly zur führenden Marke weltweit machen würde. Herr Tamasu war überzeugt, dass Tischtennis jung und fit hält. Er fügte hinzu: "Tischtennis ist eine wirkliche Life-Time-Sportart, animiert also zum lebenslangen Sporttreiben und ist auch für ältere Menschen ideal." Diese Überzeugung wird heute auch vom aktuellen Präsidium, mit seinem aktueller Vorsitzender Shunsaku Yamada (seit 2005) „gelebt“ und in die Welt getragen. Butterfly unterhält mit fast jedem Land in der Welt freundschaftliche Beziehungen. Diese freundschaftlichen und friedlichen Beziehungen sind ihm übrigens sehr wichtig. Denn aufgrund seiner schrecklichen Erfahrungen während des 2. Weltkrieges wählte Herr Tamasu den Namen Butterfly bewusst als Firmenbezeichnung, da dieser für Frieden, Frühling und Freude steht. Die Tamasu Butterfly Europa GmbH wurde 1973 in Moers (Deutschland) gegründet und trägt seither zum weltweiten Erfolg bei. Die Tochtergesellschaft hat fast flächendeckend Handelsvertreter im gesamten europäischen Ausland und kreiert ihre eigenen Kollektionen an Textilien, Tischen sowie anderem Zubehör. Diese gesamte Produktpalette wird weltweit verkauft. Schlägerbeläge und Hölzer sind sicherlich Butterflys Produktrenner. Aber auch in allen anderen Bereichen des Tischtennissports, wie z.B. bei Textilien, Tischen oder anderem Zubehör, bietet Butterfly ein breites Spektrum an hochwertiger Ausrüstung. Seit dem 01.01.2013 sind wir stolzer Partner des BRSNW und unterstützen tatkräftig die Tischtennisabteilung von der textilen Ausstattung bis hin zur gemeinsamen Organisation diverser Projekte und Veranstaltungen. Ein sehr gutes Beispiel ist die REHACARE in Düsseldorf, die jedes Jahr ein voller Erfolg ist. Zielsetzung dabei ist, den Besuchern durch Mitmachaktionen spüren zu lassen wie einfach Inklusion ist. Jeder kann mit jedem Tischtennis spielen und das ist ein ganz wertvoller Aspekt unserer Sportart.

  • DBS-Akademie

    DBS-Akademie

    An unserer Seite

    Die DBS-Akademie unterstützt den BRSNW in den Bereichen Aus-, Fort- und Weiterbildung im Behindertensport und organisiert selbst Sonderlehrgänge zum Erwerb der Lizenz Übungsleiter/in B Sport in der Rehabilitation. Darüber hinaus bietet sie die Mithilfe in den Bereichen Projektplanung und Projektmanagement, z. B. in der Organisation von Veranstaltungen (Fachtagungen, Symposien etc.) oder im Bereich der Qualitätssicherung.

    Vorrangiges Ziel ist für gemäß der Philosophie, Menschen mit Behinderung lebensbegleitend und nachhaltig in Bewegung versetzen zu wollen.

    Zu den Arbeitsschwerpunkten der Akademie zählt die Darstellung der vielfältigen Möglichkeiten und Chancen gemeinsamer, inklusiver Aktivitäten von Menschen mit und ohne Behinderung. Inklusion als gesellschaftliche Verantwortung kann auf diesem Wege stärker in die Öffentlichkeit gerückt werden.

    Des Weiteren bietet die Akademie seinen Gesellschaftern durch eine eigene Fotodatenbank ein vielfältiges Spektrum an qualitativ hochwertig Bildaufnahmen aus den Bereichen Bewegung und Sport der Menschen mit und ohne Behinderung sowie dem Verbandsgeschehen.

    Quelle: DBS-Akademie

  • Landschaftsverband Rheinland

    Landschaftsverband Rheinland

    Qualität für Menschen

    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 19.000 Beschäftigten für die etwa 9,7 Millionen Menschen im Rheinland.

    Der LVR erfüllt rheinlandweit Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und der Kultur. Er ist der größte Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen in Deutschland und betreibt 41 Schulen, zehn Kliniken, drei Heilpädagogische Netze sowie 20 Museen und Kultureinrichtungen. Er engagiert sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen.

  • Messe Düsseldorf

    Messe Düsseldorf

    Aktiv dabei auf der REHACARE

    Geschichte:
    Bereits 1985 feierte das Sportcenter Premiere und stellte erstmals behindertengerechte Sportangebote vor. 1989 fanden während der REHA ein internationales Sportfest für Schwerst- und Mehrfachbehinderte im damaligen Rheinstadion und die Gründungsversammlung einer weltweiten Behindertensportorganisation statt: 240 Delegierte aus 46 Nationen vereinten die sechs bestehenden Weltverbände für den Behindertensport in einem Dachverband. Das „Internationale Paralympische Komitee“ war geboren. Der erste internationale Kongress „Rehabilitation durch Sport“ im Rahmen der REHA 95 förderte den Stellenwert des Sports als Mittel zur Integration Behinderter in die Gesellschaft. Düsseldorf war in den Jahren 2003 und 2004 Gastgeber der Paralympics Night, der großen Benefiz-Gala des Internationalen Paralympischen Komitees, des Deutschen Behindertensportverbandes und des Förderkreises Behindertensport.  

    Heute:
    Der Behindertensport belegt heute bei der REHACARE International eine ganze Messehalle. Die Messe räumt diesem Thema deshalb im besten Sinne des Wortes viel Raum ein. Organisiert wird das Sportcenter traditionell in Kooperation und in bewährter Partnerschaft mit dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW). Sport spielt bei Rehabilitation und Prävention eine wichtige Rolle. Er ergänzt medizinische Maßnahmen, stärkt Leistungsfähigkeit und Ausdauer, hilft Krankheiten zu vermeiden oder Krankheitsverläufe zu verlangsamen. Präsentiert wird deshalb im Sportcenter die gesamte Palette der Möglichkeiten sportlicher Betätigung und Freizeitgestaltung. Und das in Theorie und Praxis mit vielen Mitmach-Aktionen, Turnieren und Vorführungen. Das Angebot wird zunehmend in Richtung Prävention und Seniorensport ausgeweitet und damit den aktuellen gesundheitspolitischen Erfordernissen und auch der konzeptionellen Entwicklung der REHACARE angepasst. So fand 2009 im Sportcenter gemeinsam mit dem BRSNW der „Apothekentag“ statt, an dem Fachleute über die Dienstleistungen und Angebote der 8.600 Apotheken in NRW berichteten. Auf ihrem Informationsstand boten die Apotheker ausgewählte Präventionschecks an, wie z.B. kostenlose Blutzucker- und Blutdrucktests sowie einen Lungenfunktionscheck.  Messebesucher konnten sich über Gesundheits- und Präventionsthemen informieren, z.B. über Ernährung, Impfungen und Hilfsmittel. Die Messe Düsseldorf wünscht sich, dass diese Angebote künftig weiter ausgebaut werden und sieht diese Aufgabe beim BRSNW in guten Händen.

  • Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA)

    Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA)

    Für saubere Leistung zur Werteerhaltung im Sport

    Die Stiftung Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) ist die Instanz für sauberen Sport in Deutschland. Seit ihrer Gründung als gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts im Jahr 2002 setzt sie sich national und international für Fairness und Chancengleichheit im Sport ein. Ihre verantwortungsvolle Arbeit dient dem Schutz der sauberen Sportlerinnen und Sportler und trägt maßgeblich zur Werteerhaltung im Sport bei.

    Die Aufgaben der NADA umfassen die Umsetzung eines einheitlichen Dopingkontrollsystems für Deutschland, die Durchführung von Dopingpräventionsmaßnahmen, die Erteilung Medizinischer Ausnahmegenehmigungen und Beantwortung von medizinischen Anfragen, die juristische Beratung für Verbände sowie Athletinnen und Athleten, als auch die internationale Zusammenarbeit.

    Zum Schutz der sauberen Athletinnen und Athleten

    Mit verschiedenen Aktionen machen die NADA und der BRSNW auf die Gefahren von Leistungsmanipulation aufmerksam und sensibilisieren die verschiedenen Zielgruppen, wie Sportlerinnen und Sportler, Eltern oder Trainerinnen und Trainer, für die Anti-Doping-Thematik. Als Multiplikator für saubere Leistung setzt der BRSNW sich gemeinsam mit der NADA zum Schutz der sauberen Athletinnen und Athleten ein.

    NADA-Veranstaltung besuchen und mitmachen

    Alle Veranstaltungen der NADA finden sich auf ihrer Webseite unter https://www.nada.de/nada/aktuelles/termine/. Mit ihrer Initiative „ALLES GEBEN, NICHTS NEHMEN“ hat die NADA 2014 eine Plattform für alle ins Leben gerufen, die sich für den sauberen Sport einsetzen wollen. Mehr erfahren und mitmachen unter https://www.alles-geben-nichts-nehmen.de/mitmachen

  • opta data

    opta data

    Lösungen, die verbinden

    Die opta data Gruppe ist seit über vier Jahrzehnten der verlässliche Partner für professionelle und umfassende Lösungen im Gesundheitswesen. Neben der externen Abrechnung gegenüber Kostenträgern für Leistungserbringer aus dem Gesundheitssektor zählen ebenso innovative Branchensoftware und effizienzsteigernde Services für den Arbeitsalltag zum Leistungsportfolio. Nahezu 2.500 Mitarbeiter arbeiten täglich an der Realisierung und Weiterentwicklung des Angebotes und der kontinuierlichen Anpassung an die Marktanforderungen. Über 50.000 Kunden profitieren bereits von unserer Fachkenntnis im Gesundheitsmarkt. Darüber hinaus bietet die opta data weitere Services – auch für Kunden außerhalb des Gesundheitswesens.

     

  • Sportland NRW

    Sportland NRW

    Stärke im Sport

    derung von Eliten und Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen" haben der Landessportbund, die Olympiastützpunkte, die Sportstiftung und die Landesregierung die Weichen für eine nachhaltige und zielgerichtete Nachwuchsförderung gestellt. Schwerpunkte dieses Programms sind zum Beispiel die Weiterentwicklung des Verbundsystems von Schule und Leistungssport, die konsequentere Einbindung der Wissenschaft in den Trainingsprozess, die gezieltere Suche und Entwicklung von Talenten sowie das große Themenfeld der "Dualen Karriere", der Vereinbarkeit von Leistungssport mit Schule, Studium und Beruf.

    Bundesweite Beachtung finden die Arbeiten zur Entwicklung und Erprobung neuer Konzeptionen für das Training und den Wettkampf von Kindern und Jugendlichen im Leistungssport. Die Ausbildung allgemeiner, koordinativer und konditioneller Fähigkeiten durch eine vielseitige, sportartübergreifende Grundausbildung sind die Leitlinien dieser Arbeit. Auch hier, in diesem so wichtigen Bereich einer humanen Nachwuchsförderung im Leistungssport, nimmt Nordrhein-Westfalen in Deutschland eine Vorreiterrolle ein.

    Im Sportland Nordrhein-Westfalen steht aber nicht nur der Leistungssport im Fokus. Nordrhein-Westfalen bekennt sich vielmehr zum Sport in seiner ganzen Vielfalt. Hierzu gehören der Breitensport für alle, der Vereins- und Schulsport sowie der Behindertensport und die Förderung bislang benachteiligter Gruppen durch Integrationsprojekte. Besondere Beachtung findet hier zum Beispiel das Projekt KommSport. Dies ist das neue kommunale Interventionsprojekt der Landesregierung und des Landessportbundes NRW. Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen einer Kommune ein passgenaues, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Sportangebot - möglichst in einem Sportverein - anzubieten. Im Mittelpunkt steht die individuelle und ganzheitliche Förderung, so dass sowohl talentierte als auch Kinder mit Förderbedarf erreicht werden.

    Eine großartige Sportstätteninfrastruktur, Großveranstaltungen in Serie, ein Engagement der Wirtschaft sowie der Landesregierung und dazu noch die anstiftende Kraft einzelner Persönlichkeiten - das sind notwendige, aber keine hinreichenden Bedingungen dafür, dass NRW als Sportland eine weithin sichtbare Ausstrahlung und Anziehungskraft hat.

    Dazu bedarf es eines weiteren Faktors: nämlich einer begeisterungsfähigen Bevölkerung wie derjenigen von NRW, wo sich alle erdenklichen Nationalitäten zu Hause fühlen und wo man es liebt, in die Rolle eines fröhlichen, großzügigen Gastgebers für Menschen aus aller Welt zu schlüpfen. Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir in NRW? Um sich der Begeisterung für ihren Sport hinzugeben, reist der Siegener nach Düsseldorf, der Bielefelder nach Dortmund, der Xantener nach Münster, der Bonner ins westfälische Halle. Dies ist vielleicht der größte Trumpf, den das größte Bundesland der Republik zu bieten hat: die in der kollektiven Identität fest verankerte Faszination der Menschen für den Sport. Sie macht das Land einig und stark - und ständig bereit für Wettbewerbe.

  • Sportstiftung NRW

    Sportstiftung NRW

    Nachwuchs- und Spitzensportförderung

    Die Sportstiftung NRW ist die deutschlandweit größte Initiative eines Bundeslandes zur Förderung des olympischen und paralympischen Nachwuchses. Sie fördert den Leistungssport und die sportliche Nachwuchselite in NRW mit dem Ziel, dass die Aktiven an Olympischen Spielen beziehungsweise Paralympics sowie an Welt- und Europameisterschaften teilnehmen.

    Die Sportstiftung unterstützt Pilotprojekte zur Weiterentwicklung des Leistungssports in NRW und fördert Sportler individuell. Im besonderen Fokus stehen Athletinnen und Athleten während des Übergangs vom Landes- in den Bundeskader. Die Sportstiftung NRW schließt die Lücke, die entsteht, wenn Sportler keinen Anspruch mehr auf Landesfördermittel haben und noch keinen passenden Kaderstatus für finanzielle Leistungen durch die Deutsche Sporthilfe oder ähnliche Institutionen erreicht haben. Ein Förderschwerpunkt liegt auf dem Paralympischen Leistungssport in NRW. Hier ist die Sportstiftung erster und alleiniger Ansprechpartner.

    Ein wesentliches Element der Individualförderung ist die Zwillingskarriere. Sie ist ein Baustein der Dualen Karriere im Sport. Dabei erhalten junge Athletinnen und Athleten frühzeitig die Chance, ihre sportlichen und ihre berufliche Karriere parallel voranzubringen. Die Sportstiftung entwickelt dafür gemeinsam mit den Zwillingsathletinnen und -athleten sowie deren Umfeld individuelle und langfristige Karrierepläne. In der Community „Wirtschaft & Leistungssport“ bündelt die Sportstiftung derartige Projekte, die der Karrieregestaltung von Spitzenathleten dienen.

  • Stiftung Behindertensport

    STIFTUNG BEHINDERTENSPORT

    Teilhabe und Inklusion fördern

    Bei der Stiftung Behindertensport handelt es sich um eine selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts. Der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW) ist eines der Gründungsmitglieder der Stiftung.

    Zweck der Stiftung ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports sowie der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen durch die Förderung der Teilhabe, der Rehabilitation und der sozialen Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung im und durch den Sport.

    Die Stiftung Behindertensport verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Stiftungssatzung, insbesondere durch:

    • Förderung sportlicher Übungen und Leistungen des Sports von Menschen mit Behinderung
    • Vergabe und/oder Beratung/Begleitung von Forschungsaufträgen und Pilotprojekten
    • Modellmaßnahmen im Bereich des Rehabilitationssports und des Breiten- und Leistungssports von Menschen mit Behinderung
    • Hilfen jeder Art, um die sportliche Leistungsfähigkeit voll zu entfalten und zu erhalten
    • Unterstützungen einer den Anlagen, Fähigkeiten und der eigenen Einsatzfreudigkeit entsprechenden beruflichen Aus- und Weiterbildung

    • Linderung vorzugweise sportbedingter sozialer Härten

    Quelle: www.dbs-npc.de/stiftungbehindertensport.html

  • Sunrise Medical

    Sunrise Medical

    Jeden Tag aufs Neue das Leben unserer Kunden zu verbessern

    Sunrise Medical ist einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von manuellen Rollstühlen, Elektrorollstühlen, Elektromobilen, Rollatoren und Systemen für perfektes Sitzen und Positionieren. Erfahren Sie mehr über Sunrise Medical.

  • WestLotto

    WestLotto

    Gesellschaftliche Verantwortung

    Unternehmen haben sich in Deutschland schon immer und auf vielen verschiedenen Wegen und mit unterschiedlichsten Anstrengungen für das gesellschaftliche Gemeinwohl engagiert. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln leisten Unternehmen dies vor allem in ihrem direkten lokalen Umfeld, in erster Linie für Kindergärten und Schulen, aber auch für Freizeit- und Sportvereine sowie Kunst und Kultur. Konzerne habe meist sogar eigene Abteilungen für die Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR). Heute erwarten wir alle als Bürger unseres Landes, dass Unternehmen gesellschaftliches Engagement zeigen und damit einen  gesellschaftspolitischen Beitrag leisten. Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen ist also nicht  mehr lediglich eine „Wohltat“ des Unternehmers, sondern ein erwünschter und notwendiger Wertbeitrag für das Zusammenleben der Menschen. Es kann, geschickt eingesetzt, dazu dienen Sozialkontakte und Netzwerke zu schaffen, also Sozialkapital zu bilden. In modernen Gesellschaften ist Sozialkapital ein knappes, wertvolles und oftmals ungleich verteiltes Gut. Und genau bei diesem Thema setzen wir bei WestLotto mit unserem aktuellen Engagement im Rahmen der Initiative zur Flüchtlingshilfe „Team Westfalen“ des DRK an.

    Wir geben unseren Mitarbeitern bei WestLotto die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Dafür stellen wir ihnen für einen begrenzten Zeitraum Arbeitszeit zur Verfügung. Im Rahmen der Initiative haben sie die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie und wo sie helfen möchten. Die Kooperation mit der Initiative „Team Westfalen“ lässt die engagierten Mitarbeiter aber nicht allein, sondern hilft ihnen dabei, ihr Engagement dorthin zu bringen, wo es am nötigsten gebraucht wird.
    Dieser Ansatz kann und soll in zweifacher Weise eine positiv ansteckende Wirkung haben: Wir können bei den Mitarbeitern die Motivation entfachen, sich selbst sozial zu engagieren und mithelfen erste Berührungsängste zu überwinden. Gleichzeitig geben wir darüber hinaus wichtige Anerkennung für den individuellen gesellschaftlichen Einsatz.
    Und: Wir wollen Zeichen setzen und voran gehen, die Kultur einer gesellschaftlichen Verantwortung mitprägen und uns darüber hinaus, abseits der täglichen Arbeit, durch die Eindrücke und Erfahrungen der Mitarbeiter, neue Impulse in das Unternehmen holen.

    Andreas Kötter, ist Geschäftsführer von Deutschlands größtem Lotterieanbieter, der Westdeutschen Lotterie GmbH & Co OHG (WestLotto) mit Sitz in Münster. Das Unternehmen veranstaltet  im staatlichen Auftrag LOTTO 6aus49 und andere Glücksspiele, die in über 3500 Lottoverkaufsstellen mit ca. 14.000 Beschäftigten in NRW, sowie im Internet, vertrieben werden.

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