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19.4.2019 : 11:13 : +0200
Förderkonzept aktiv-dabei

#Beim Sport gelernt

Der BRSNW unterstützt die Kampagne "Beim Sport gelernt" des LSB und WestLotto.


Sportcenter des BRSNW bei der REHACARE 2016

Die Sportcenterhalle 7a der Messe Düsseldorf war auch im Jahr 2016 ein Zuschauermagnet. Bei zahlreichen Mitmachaktionen konnten die Besucher selbst aktiv werden oder auch nur das abwechslungsreiche Programm auf der Sportbühne des BRSNW genießen. Diese war  neu positioniert worden. So hatten die Messebesucher, die in die Halle 7a kamen sofort freien Blick auf die Bühne. Dort zeigten Gruppen aus den Mitgliedsvereinen des Verbandes, wie vielfältig Behindertensport sein kann und welche Sportangebote für behinderte Menschen geeignet sind. Informative Interviews wurden von den Profi-Moderatoren Dave Hänsel und Sebastian Hempfling geführt und für Menschen mit Behinderung interessante Produkte und Dienstleistungen vorgestellt.

Dass das BRSNW-Sportcenter auch in diesem Jahr wieder eine Attraktion war, lag nicht zuletzt an den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie den Partner und Unterstützern. Bei denen bedankten sich der BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider und Geschäftsführer Lars Wiesel-Bauer am Abschlusstag persönlich.
Ein besonderer Dank ging an die Messe Düsseldorf, die dem BRSNW seit mehr als 30 Jahren  die Möglichkeit bietet sich als Sportverband für Menschen mit Behinderung in NRW zu präsentieren.

Die nächste REHACARE findet vom 4.-7. Oktober 2017 statt.

Impressionen aus dem Sportcenter 2016:

WIR SAGEN HERZLICHEN DANK AN:

... die zahlreichen Helfer!
... unser Küchenteam!
... unser fleißiges Aufbauteam!
... prominente Besucher (Friedhelm Julius Beucher, Heinrich Popow, Gesundheitsministerin Barbara Steffens, Ludger Elling)
... Hannelore Eisenberg und ihre Gruppe
... alle die mit Herz dabei waren (wie die Herzsportgruppe Köln-Porz)
... an das Kalendrina-Redaktionsteam
... die Besucher unserer Ehrungsveranstaltung
... Minister Rainer Schmeltzer und ...
... die Behindertenbeauftragte des Landes NRW Elisabeth Veldhues
... die Apotheken in NRW
... Thomas Kipping von APT
... die Elfmeter-Stiftung
... die Firma OptaData
... die Seilschaft
... den Deutschen Behindertensportverband e.V.
... Marlies Hollingshausen und die Abteilung Leichtathletik
... Special Olympics Nordrhein-Westfalen
... IHAD (Tauchen für Menschen mit Behinderung)
... Rollitennis e.V.
... unseren Ausrüster Butterfly
... den Deutschen Rollstuhlsportverband e.V.
... unseren Sponsor Sunrise Medical (Sopur)
... ile-Servicehunde
... Abteilung Bogensport
... Abteilung Wassersport
... Abteilung Wintersport
und alle die dabei waren!!!

Das Sportcenter 2015 und die REHACARE - es war gigantisch!

REHACARE 2015
Sportcenter des BRSNW feiert buntes Jubiläum

„Dank unserer Abteilungen, Vereine und Partner war das Sportcenter auch in diesem Jahr ein absoluter Publikumsmagnet für Jung und Alt“, resümierte BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider am Abschlusssamstag zufrieden das 30-jährige Jubiläum des BRSNW-Sportcenters auf der REHACARE 2015. Vom 14. bis 17. Oktober erhielten die Besucherinnen und Besucher der Fachmesse in Düsseldorf vielfältige Einblicke in die Rehabilitations-, Präventions-, Breiten- und Leistungssportangebote des BRSNW. An allen vier Messetagen sorgte das abwechslungsreiche Bühnenprogramm mit fachkundiger Moderation für beste Unterhaltung und präsentierte den Behindertensport in all seinen Ausprägungen und Facetten.

Bei den zahlreichen Mitmachaktionen in der Halle 7a freuten sich die Aussteller des Sportcenters über hohe Beteiligung und großes Interesse. Menschen mit und ohne Behinderung zeigten sich begeistert über die Vielfältigkeit des Behindertensports und die reichhaltigen Sportangebote, die Nordrhein-Westfalen zu bieten hat. „Ich bin heute zum ersten Mal auf der REHACARE und im Sportcenter des BRSNW, aber sicher nicht zum letzten Mal. Einfach mal was ausprobieren können, das ist einfach toll“, lobte eine Besucherin das Sportcenter 2015.

Das Ablegen des Deutschen Sportabzeichens, mitreißende Ballwechsel an der Tischtennisplatte, fesselnde Tanzchoreographien, neue Bewegungserfahrungen im Rollstuhl-Parcours, spannende Turniere oder schwindelerregende Erlebnisse am Kletterseil – Die Angebote des BRSNW-Sportcenters haben auch nach 30 Jahre nicht an Attraktivität verloren. Die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie Partner und Unterstützer ermöglichten den Besucherinnen und Besuchern der REHACARE 2015 unvergessliche Momente und ein inklusives Miteinander.

„Ein besonderer Dank gilt der Messe Düsseldorf und der REHACARE. Seit 30 Jahren erhalten wir die Möglichkeit, unsere Angebote als der Sportverband für Menschen mit Behinderung in NRW zu präsentieren“, sagte Wiesel-Bauer am Rande der Abschlussfeier im Sportcenter. „Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit“, erklärte er vorausschauend auf die REHACARE 2016, die vom 28. September bis 1. Oktober stattfindet.

„Hinter den Kulissen…..“

Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, was an Arbeit zu leisten ist, wenn man eine komplette Messehalle über vier Tage mit Leben füllen will.
Das geht nur im Team. Dem trug unser Vorsitzender Reinhard Schneider Rechnung, als er am Samstagabend nach dem offiziellen Ende der REHACARE bei der traditionellen Abschlussrunde in der „Küche“ die vier Sportcenter-Tage Revue passieren ließ. „Unsere vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer machen so etwas erst möglich und schenken uns ihre Freizeit!“ ergänzte der Geschäftsführer des BRSNW Lars Wiesel-Bauer.

Die vielen Mitmachangebote und Präsentationen unserer Abteilungen machen das Sportcenter zum Sinnbild des ehrenamtlichen Engagements im organisierten Sport in NRW.

Begleitet durch ein hauptamtliches Organisationsteam, wurde die REHACARE wieder zu einer erfolgreichen Veranstaltung.

Das Bühnenprogramm
Eine der Hauptaufgaben von Praktikantin Mirjam Brinkmann und Axel Lohan war die Organisation des Non-Stopp-Programms auf der Sportcenter Bühne. Den beiden ist es gelungen, wieder ein abwechslungsreiches und attraktives Programm auf die Bühne zu zaubern.

( Mirjam Brinkmann hatmit 7 Wochen Praktikum zum Gelingen erheblich beigetragen!)

In Absprache mit den auftretenden Vereinen und den Partnern in der Halle, wechselten die Programmpunkte bis zu 30-mal täglich.  Das verlangt eine strenge Regie und das möglichst genaue Einhalten des Zeitplanes. Dies zu überwachen und zu steuern ist Aufgabe von Sigrid van Kempen, die diese Aufgabe seit Jahrzehnten für uns übernimmt, hatte der BRSNW einen Routinier an der Bühne. „Siggi“ traf Absprachen mit den Moderatoren Dave Hänsel und Udo Dumbeck, signalisierte die Zeiten, organisierte Musik und Projektionen und ermöglichte es flexibel, Prominente, die ins Sportcenter kamen, ins Bühnenprogramm einzubauen. So konnten sowohl die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Barbara Steffens als auch die neue Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung Elisabeth Veldhues bei ihren Besuchen des Sportcenters kurzfristig in den Programmablauf integriert werden. Frau Veldhues übernahm sogar spontan die Siegerehrung des Judoturniers.

Das Aufbauteam
Jeder Programmwechsel bedeutet auch eine Umgestaltung der Bühne. Da heißt es Judomatten auslegen, Spielfelder abkleben, Netze aufbauen und weg räumen, Basketballkörbe durch die Halle auf die Bühne rollen, Tischtennisplatten auf- und abbauen und vieles mehr.
Das muss reibungslos funktionieren, auch wenn die Gerätschaften schwer und unhandlich sind. Das Team um Hans-Jörg Minten, in diesem Jahr erstmals mit „jugendlicher“ Verstärkung durch Sebastian Schäl und Lena Burkert hat das hervorragend gemeistert. Hans-Jörg gilt ein besonderer Dank. Trotz schwerer Erkrankung ließ er es sich nicht nehmen, in seinem eingespielten Team mitzuarbeiten und seinen Beitrag zum Gelingen des Sportcenters zu leisten.


(Bild: Aufbauteam: Sebastian Schäl; Norbert Schäl; Heinz Schmitz, Paul Kirsch, Hermann Genender, Lena Burkert)

Sport macht hungrig
Reinhard Schneider nutzte in der oben erwähnten Schlussbesprechung den Begriff einer großen Sportfamilie. In einer Familie ist das gemeinsame Essen und Trinken ein wichtiger Punkt, der gut geplant sein will. Wenn die Familie dann noch aus rund 500 Köpfen besteht, die täglich verpflegt werden wollen, hat das Küchenteam eine logistische Meisterleistung zu vollbringen. Um das das körperliche Wohlergehen der Helfer und Gruppen sicher zu stellen, bereiteten unsere „Küchenfeen“ um Ulla Czerwonka bereits morgens um 7.00 Uhr Frühstück. Nur um die Dimension zu verdeutlichen: In den vier Tagen wurden über 1100 Brötchen vorbereitet und pro Tag rund 400 Essen ausgegeben. (Bild: Kuechenteam)

BU: Keiner musste Hunger leiden: Unser „Catering-Team“ mit Ulla Czerwonka, Kathrin Czerwonka, Renate Czaja, Elke Schneider, Gisela Baum und Gabi Houben hatte alles im Griff!

Unser Dank gilt allen „Team-Workern“, die zum Gelingen beigetragen haben!

 

IMPRESSIONEN:

Riesiger Andrang herrschte bei den Beratungsangeboten der Apotheken
Nach der EM ins Sportcenter: Die Sitzvolleyballer zeigten beim Apothekenpokal, weshalb sie die Fahrkarte nach Rio gelöst haben.
Elisabeth Veldhues und Reinhard Schneider erkundigten sich nach dem Gesundheitszustand Paralympicssieger Heinrich Popow
Beim Amputationssymposium gab es viele wertvolle Tipps für die Teilnehmer – z.B. von Heinrich Popow
Das Basketballturnier der ELFMETERstiftung machte allen Beteiligten viel Spaß
Beim BRSNW Partner Butterfly war immer was los. Besonders die Mini-Tische waren belagert
Der Tanzsportverband NRW und der BRSNW kooperieren künftig, um den Tanzsport zu fördern
Abenteuer in der Sportcenterhalle: Bis unter die Hallendecke kam man an der Kletterstation
Vico Merklein und Christiane Reppe gehören zu den schnellsten Deutschen Athleten im Handbike
Freiwillig auf die Matte ging die Landes-Behindertenbeauftrage Elisabeth Veldhues bei der Siegerehrung nach dem Judoturnier

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