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18.1.2019 : 22:00 : +0100

#Beim Sport gelernt

Der BRSNW unterstützt die Kampagne "Beim Sport gelernt" des LSB und WestLotto.


Verbandstag 2018: BRSNW macht sich fit für Zukunft

Der Verbandstag des Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW) hat am vergangenen Samstag zukunftsweisende Entscheidungen getroffen. BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider ist alter und neuer Vorsitzender.

BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneiderund seine beiden Stellvertreter Ludger Elling und Ulrike Plitt. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider wurde bestätigt. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
Als stellvertretende Bürgemeisterin Recklinghausens hielt Marita Bergmaier ein Grußwort und begrüßte die Gäste im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, lobte den BRSNW für zahlreiche Projekte und geht als Übungsleiterin im Rehasport vorneweg. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
Gisela Hinnemann, stellvertretende Vizepräsidentin Leistungssport des Landessportbund Nordrhein-Westfalen, nannte zahlreiche Kooperationen zwischen LSB und BRSNW und blickte optimistisch in die Zukunft. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, lobte die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sports
Wohlverdiente, ehrenamtliche Verantwortungsträger wurden ausgezeichnet. Foto: Axel Kohring, Beautiful Sport

Recklinghausen/Duisburg, 24. November 2018. Der 17. Ordentliche Verbandstag des Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BRSNW) hat eine neue und moderne Satzung verabschiedet.

Der BRSNW will sich auf der Basis dieser Satzung den Herausforderungen der Zukunft stellen und das „Traditionelle mit dem Modernen“ verbinden. Mit veränderten Organisationsstrukturen werden zum einen die Möglichkeiten der Partizipation der Vereine auf der Ebene der Bezirke gestärkt, zum anderen werden die Bezirke stärker in die strategische Ausrichtung des Verbandes eingebunden. Mit der Satzungsänderung wurde auch das Thema „Good Governance“ verankert und als erster Schritt der Ethik-Code des BRSNW verabschiedet, der Werte wie Toleranz, Respekt, Nachhaltigkeit, Transparenz, Integrität und Gleichstellung in den Mittelpunkt der Verbandsarbeit rückt.

Zudem wird der Vorstand des Verbandes zukünftig aus drei ehren- und zwei hauptamtlichen Mitgliedern bestehen. Die drei ehrenamtlichen Mitglieder des Vorstands, Reinhard Schneider (Vorsitzender) und Ludger Elling (stellv. Vorsitzender), die sich beide erneut zur Wahl stellten, sowie Ulrike Plitt (stellv. Vorsitzende), wurden in Recklinghausen von den Delegierten mit großer Mehrheit gewählt.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen der Delegierten. Diese Wahl versteht der gesamte Vorstand als Auftrag der Vereine, selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Sport in Nordrhein-Westfalen weiterzuentwickeln und uns als Verband zukunftsfähig aufzustellen. Gemeinsam mit unseren Vereinen werden wir dieses Ziel erreichen“, so Schneider nach seiner Wahl.

Zudem wählte der Verbandstag mit großer Mehrheit Sebastian Dietz, Paralympics-Sieger von 2012 und 2016, als Koordinator Sportentwicklung, sowie Dr. Corinna Moos-Thiele, die bereits seit 2003 zum Team der Referentinnen und Referenten des BRSNW gehört, als Koordinatorin Qualifizierung und bestätigten die durch die Jugendvollversammlung gewählte Vorsitzende der KiJu BRSNW, Stefanie Plümper-Little.

Den Diskussionen vorausgegangen waren Grußworte von Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Marita Bergmaier, stellv. Bürgermeisterin der Stadt Recklinghausen, Gisela Hinnemann, Vizepräsidentin Leistungssport im Landessportbund Nordrhein Westfalen sowie Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes. 

24.11.2018 14:25 Alter: 55 Tage