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21.11.2017 : 1:42 : +0100

#Beim Sport gelernt

Der BRSNW unterstützt die Kampagne "Beim Sport gelernt" des LSB und WestLotto.


Schwimmer mit und ohne Handicap suchen beim BRSNW-Kurzbahn-Cup den sportlichen Vergleich

Am 16. und 17. September ist das Remscheider Sportbad am Stadtpark einmal mehr Schauplatz eines integrativen Schwimmwettkampfes. Beim BRSNW-Kurzbahn-Cup treten Schwimmer mit und ohne Behinderung gemeinsam im sportlichen Vergleich an.

Marion Laub und Markus Hoffmann sind für den BRSNW erstmals beim Kurzbahn-Cup als Trainer im Einsatz.

Dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen (BRSNW) als Veranstalter und der SG Remscheid als Ausrichter liegen die Meldungen von rund 220 Schwimmern aus 25 Vereinen vor, welche knapp 1000 Einzelstarts an den beiden Wettkampftagen absolvieren werden. Mit dabei sind Vereine aus Hessen, Niedersachsen und natürlich aus NRW. Die weiteste Anreise hat der SV Nordenham, der mit vier Aktiven und Trainer anreist.

Auch wenn einige Topschwimmer des Deutschen Behindertensportverbandes aufgrund einer Trainingsmaßnahme im Vorfeld der im Oktober stattfindenden Weltmeisterschaften (29. September bis 6. Oktober in Mexico City) auf eine Teilnahme verzichten müssen, kann sich das Teilnehmerfeld sehen lassen.

Die BRSNW-Vereine schicken ein sportlich ambitioniertes Teilnehmerfeld bestehend aus Landeskaderschwimmern, Mastersschwimmern und Nachwuchsschwimmern ins Wettkampfgeschehen. Sowohl für die Teilnehmer mit und auch ohne Handicap ist der BRSNW Cup eine erst Standortbestimmung zum Auftakt der Kurzbahnsaison nach der Sommerpause. Alle Aktiven wollen schon zum frühen Zeitpunkt der Saison mit guten Leistungen glänzen und kommen gerne nach Remscheid.

Der BRSNW-Cup genießt dank perfekter Organisation einen hervorragenden Ruf und hat einen Stammplatz im Wettkampfkalender des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS). Zudem ist der BRSNW-Kurzbahn-Cup die größte Talentsichtungs- und Fördermaßnahme des BRSNW. Ein Wettkampf bei dem bereits etliche Topschwimmer erste Wettkampfluft geschnuppert haben.

Ihren ersten Wettkampfeinsatz hat die neue Landestrainerin des BRSNW, Marion Laub, die seit den Sommerferien für die NRW-Landeskaderschwimmer zuständig ist. Auch der Paralympische Stützpunkttrainer am Trainingsstützpunkt Leverkusen/Wuppertal wird vor Ort sein und die Form der Bundeskaderathleten in Augenschein nehmen. Markus Hoffmann, seit dem 1. Juli im Amt, freut sich gemeinsam mit den Remscheider Schwimmern Anna Krzyzaniak, Elias de Souza und Hannes Schürmann auf den sportlichen Vergleich im Remscheider Sportbad, welches er als ehemaliger Schwimmer der SG Remscheid bestens kennt.

Sehr interessant für Zuschauer, Trainer und Aktive ist der direkte sportliche Vergleich von Schimmern mit und ohne Handicap. Gewertet wird nach einem Punktesystem. Zur Erklärung des Punktesystems ist anzumerken, dass die Schwimmer mit Handicap in Startklassen eingeteilt werden und die geschwommenen Zeiten aller Schwimmer mittels einer mathematischen Formel in Punkte umgerechnet werden. So sind die erbrachten Leistungen aller Schwimmer fair miteinander vergleichbar und der Punktbeste steht ganz oben auf dem Siegerpodest.

Organisatorisch verantwortlich für den Wettkampf ist die SG Remscheid, die für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfes und Verköstigung der Teilnehmer mit einem großen Team ehrenamtlicher Helfer vor Ort sein wird.

Die Verantwortlichen des BRSNW und der SG Remscheid hoffen am 9. und 10. September auf viele Zuschauer im Sportbad am Stadtpark (Hindenburgstr. 122 für das Navi). Die Wettkämpfe finden am Samstag von 8.30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr und am Sonntag von 9:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr statt.

 

Für das leibliche Wohl wird gesorgt und der Eintritt ist frei. Interessierte können vorab das Meldeergebnis unter www.sg-remscheid.de einsehen.

13.09.2017 07:30 Alter: 69 Tage