Judo ID – Deutsche Verbandsmeisterschaften: Alle vier Titel gehen nach NRW

Bei den am Samstag, 16. November 2019, stattgefundenen Deutschen Verbandsmeisterschaften in München konnte das ID-Judo Team aus NRW nicht nur seine drei Vorjahrestitel verteidigen, sondern gleich alle Titel der Deutschen Meisterschaften erkämpfen.

© Frank Schuhknecht

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Der erstmals ausgetragene Supercup ging nach spannenden Kämpfen an Bayern, vor dem Team aus Nordrhein-Westfalenr. Ein wenig getrübt wird die Euphorie allerdings, da das WK1 Frauen-Team seit Jahren keine gegnerische Mannschaft aus den anderen Landesverbänden als Konkurrenz auf der Matte stehen hat. Dennoch kamen später noch Stephanie Knopp (Leverkusen), Jasmin Siebelitz (Hünxe), sowie Andrea Kuhne (Bocholt) beim Supercup zum Einsatz. Die weiteren gemeldeten ID Judoka in der Wettkampfklasse (WK1) waren Evin Celiktas (Leverkusen) und Carina Niemeyer (Dülmen).

Dem Männerteam der WK1 gelang die Titelverteidigung nach zwei eindeutigen 4:1-Siegen gegen Bayern. Es war die 15. Meisterschaft für die ID-Judoka aus NRW. Für die Männer ging André Conen (Leverkusen), Marc Behrendt (Essen), Wolfgang Trost (Leverkusen), Timo Karmasch (Hünxe), Patrick Barendonk (Bocholt) und Christian Brieler, sowie Lars Wichert (beide Hamm) an den Start.

Ebenfalls erfolgreich den Meistertitel verteidigten die männlichen ID-Judoka der WK2, mit einem 3:1 gegen Rheinland-Pfalz. Nach der Niederlage gegen Baden-Württemberg folgte umgehend ein 3:2-Erfolg gegen Bayern, sowie ein 5:0 gegen Hessen. Am Ende reichte die bessere Unterbewertung den Judoka um Victor Gdowczok (Köln), Phil Taraschinski (Hamm), Lennart Klaus (Hünxe), Ben Musaeus (Hückeswagen), Tobias Weyck (Dülmen), Valentin Freitag und Daniel Gietzold (beide Leverkusen).

Die diesjährige Überraschungsmannschaft waren die Frauen der WK2. Mit nur vier ID-Judoka bei fünf Gewichtsklassen angetreten, konnten die Athletinnen gegen Baden-Württemberg mit 4:1 und gegen Bayern mit 3:2 gewinnen, lediglich gegen Hessen gab es ein Unentschieden. Auch hier die bessere Unterbewertung dem Frauen-Team aus NRW. Gold gab es für Victoria Breidenstein (Essen), Stefanie Drescher (Hünxe), Lisa Heise (Mülheim) und Sandra Schnur aus Dülmen.

Neu in diesem Jahr war der erstmals ausgetragene Supercup. Hier traten als Mannschaft drei Frauen, sowie fünf Männer der WK1 und WK2 an. Die erste Begegnung gegen Hessen ging mit deutlich mit 7:1 an das Team von Frank Schuknecht aus Nordrhein-Westfalen. Die Begegnung gegen die Auswahl aus Bayern endete für Nordhein-Westfalen mit einer 2:5-Niederlage.

Diese Deutschen Meisterschaften waren hervorragend ausgerichtet worden und das Team von SF Harteck München sorgte für einen reibungslosen Ablauf und eine tolle Abschlussveranstaltung. Mit der Vorbereitung in Hennef und den überaus erfolgreichen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in München endete für die NRW-Judoka das Wettkampfjahr 2019.

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